Reise nach Apulien

[vc_row][vc_column width=”1/6″][/vc_column][vc_column width=”2/3″][vc_column_text]Liebe Freunde,
am 25.07.2021 startete unsere Reise nach Apulien, um das Land und die Menschen kennenzulernen. Bei dieser Gelegenheit haben wir uns die unterschiedlichsten Immobilien angeschaut und bewertet.
Wir hatten das Glück viele Anwesen zu finden die nicht weit vom Meer entfernt waren und alle Voraussetzungen für unser Projekt boten. Wir hatten eine Masseria gebucht die außerhalb von Torchiarolo nähe Lecce lag.

Von hier aus starteten wir unsere Tagesausflüge. Die Entfernung zu Lecce betrug 30 Km, nach Brindisi rund 25 Km, nach Monopoli 80 Km und die “weiße Stadt” Ostuni war 70 Km entfernt.

Eine Fahrt führte uns noch weiter in den Süden. Wir hatten von Otranto und seiner wunderschönen Küstenregion gehört. Otranto ist eine Lebhafte Stadt mit schönen Geschäften und Restaurants und Bars. Direkt angrenzend verschiedene Buchten mit Stränden und Glasklarem Wasser. Eine wirklich Traumhafte Gegend die allen Ansprüchen gerecht wird.

Wir hatten jeden Tag sehr schönes Wetter, von Wolken nicht die geringste Spur. Der Horizont war leicht nebulös und unscharf, was der Verdampfung des Meeres geschuldet ist. Die Temperaturen lagen um die 38 Grad und durch die niedrige Luftfeuchtigkeit absolut erträglich. Die Menschen waren locker, lachten unterhielten sich.

Wir saßen in einer Bar und schauten auf den belebten Strand, Liegen und Sonnenschirme waren schön angeordnet und gut belegt. An den Corona-Verordnungen störte sich keiner. Weder Social Distancing noch Masken waren hier vertreten. Vereinzelt sah man Menschen mit Maske, diese hing aber in aller Regel unter dem Kinn.

Hier spürte man ganz deutlich wie sich das normale Leben seinen natürlichen Raum zurückeroberte. Wir führten auch verschiedene Gespräche mit Menschen über die Corona Situation, die meisten schien es nicht zu interessieren, aber es gab auch einige die wohl Angst vor einer Ansteckung hatten, meistens waren dies ältere Personen.

Wir für unseren Teil, bewegten uns ohne Masken und dies ohne ein einziges Problem.

Jeder Tag war ein schöner Tag, der uns immer mehr davon überzeugte das Pulia ein Gebiet ist das für unsere Idee die beste Grundlage bildet. Natürlich muss man sich an das Leben dort unten gewöhnen, die Pulische Bevölkerung ist aufgeschlossen und sehr freundlich, überall lag Lebensfreude in der Luft.

In den kleineren Dörfern beginnt das Leben während der heißeren Sommermonate erst gegen 18h. Dann kommen die Menschen aus Ihren Häusern und die Geschäfte öffnen.

Die “Siesta” beginnt um circa 12h und endet gegen 18h. Bis in die späten Abendstunden sitzen die Menschen in größeren oder kleineren Gruppen zusammen und tauschen sich aus.

So wich auch von uns die Deutsche Hektik einem deutlich angenehmeren und langsameren Leben. Die Wahrnehmung veränderte sich und man spürte wie eine unsichtbare Last von einem abfiel, wir genossen es, im hier und jetzt, fernab ewiger Betriebsamkeit das eigentliche Leben wieder zu spüren.

Schaut euch in aller Ruhe die Fotos an die wir auf unserer Reise gemacht haben. Mit jedem Kilometer den wir Apulien entgegen gekommen sind spürten wir die positive Veränderung in unserem Denken und wir wurden nicht enttäuscht.

 

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